Neuer Pisa-Schock für NRW

veröffentlicht am 9. September 2026

„(…) Der Lehrerverband NRW wiederum wehrte sich vorsorglich: „Lehrkräfte dürfen nicht zum Sündenbock gemacht werden“, erklärte Präsident Meik Bruns. Nötig seien „keine neuen Schuldzuweisungen, sondern eine ehrliche Debatte darüber, welche Voraussetzungen Schule braucht, damit Kinder und Jugendliche erfolgreich lernen können“. Er pochte auf frühe Sprachförderung, genug Personal, kleinere Klassen, insgesamt bessere Rahmenbedingungen für die Kollegen. „Wer bessere Bildungsergebnisse will, muss die notwendigen Bedingungen dafür schaffen: Zeit für guten Unterricht.“ (…)

Der gesamte Beitrag ist am Mittwoch, 9. September 2026, in der Rheinischen Post erschienen.

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